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Bow-Tie AI

Projektübersicht Beispiele Methode
Methodenablauf

1 / 5Top-Event definieren

Bow-Tie-Risikoanalyse AI

Barrieren-basiertes Risikomanagement: Gefahr & Top-Event · Bedrohungen · Barrieren · Konsequenzen · Eskalationsfaktoren · Formblatt

Arbeitsphasen
Bow-Tie AI
Methode
Aktuelle Phase 7 von 7

Grün bedeutet: Inhalte vorhanden. Die aktive Phase zeigt die aktuelle Ansicht. Beides ist keine fachliche Freigabe.

7 · Formblatt

Die komplette Bow-Tie-Analyse auf einem DIN-A4-Querformat-Blatt — Optik in Anlehnung an das A3-Problemlösungsblatt.

QuerformatDIN A4

PDF & PNG: kostenlos für alle · Weitere Exporte: nur für Kunden · JSON: nur VIPs, Admins und Superadmins

Bow-Tie-
Analyseblatt

Gefahr / Gefahrenquelle: Unvollständig errichtetes, mehrgeschossiges Fassadengerüst im Montagezustand: erhöhte Arbeitsplätze mit zeitweise wechselnden Absturzkanten, Belägen, Zugängen und Anschlagmöglichkeiten.
Top-Event (Kontrollverlust): Eine arbeitende Person verliert auf einer nicht vollständig gesicherten Gerüstmontagelage den sicheren Schutz gegen Absturz und stürzt aus großer Höhe ab. Die konkrete Ursache im Oranienburger Fall ist unbekannt; dies ist ein exemplarisches Top-Event.
Beeinträchtigung / Schaden: Real dokumentierte Konsequenz: 52-jähriger Arbeiter starb am 26.08.2026 nach Sturz aus vierter Gerüstetage; Reanimation erfolglos; behördliche Untersuchungen und vorläufiges Betretungsverbot.
Analyst / Team: SIMULIERTE AUSARBEITUNG – fiktives interdisziplinäres Baustellen-Sicherheitsteam, kein Gutachten zum Originalunfall
Datum / Revision: 2026-10-25
Umfang: 10 Bedrohungen · 10+8 Barrieren · 8 Konsequenzen
1

Bow-Tie-Diagramm

Bedrohungen (Threats)
▸ B01 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Temporär ungeschützte Arbeitskante während des Gerüstaufbaus. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B02 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Gerüstbelag ist am Übergang zum nächsten Feld noch nicht vollständig eingelegt. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B03 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Absturzsicherungs-Verankerung ist für den aktuellen Bauzustand noch nicht definiert. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B04 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Person umgeht beim Materialtransport einen geschützten Bereich und tritt an eine offene Kante. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B05 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Seitenschutz wird für die Montage gelöst und nicht unmittelbar wiederhergestellt. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B06 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Nicht fertiggestellte Gerüstabschnitte sind für andere Gewerke erreichbar. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B07 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Schichtwechsel erfolgt ohne Übergabe der aktuell offenen Absturzkanten. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B08 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Gerüstteile, Werkzeug oder Verpackung beeinträchtigen die Trittsicherheit. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B09 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Witterung oder feuchte Beläge verschlechtern Stand- und Greifsicherheit. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
▸ B10 | PRÜFHYPOTHESE, NICHT ALS UNFALLURSACHE BELEGT: Rückhaltesystem ist ungeeignet angewendet oder Höhenrettung ist nicht vorbereitet. Im simulierten Workshop werden Gerüstmontagefolge, Bereichszugang, Last-/Materialbewegungen und Arbeitszustand anhand von Lageplan, Gefährdungsbeurteilung, Beobachtung und Befragung bewertet.
Präventive Barrieren
▸ P01 | Vorlaufenden Seitenschutz vor Betreten jeder Lage anbringen; alternativ ein geprüfter montagebezogener Sicherungsablauf. Funktionsrolle: Gerüstbauleitung. Testfall B1: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P02 | Belagkontrolle, sichere Zugangskette und Freigabe des jeweiligen Montageabschnitts. Funktionsrolle: Montagevorarbeiter. Testfall B2: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P03 | Eignung von Anschlagpunkten statisch und betrieblich vor Einsatz von PSAgA nachweisen. Funktionsrolle: Befähigte Person. Testfall B3: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P04 | Materialübergabe und Hebemittelposition außerhalb ungesicherter Bewegungsflächen planen. Funktionsrolle: Arbeitsvorbereitung. Testfall B4: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P05 | Temporäre Öffnungen nur mit Ersatzschutz, Kennzeichnung, zeitlich begrenzter Freigabe und Rückbaukontrolle. Funktionsrolle: Kolonnenleitung. Testfall B5: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P06 | Baulich wirksame Sperrung mit eindeutiger Teilabnahme und Zugangsregel. Funktionsrolle: Bauleitung. Testfall B6: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P07 | Gerüststatuskarte je Feld und dokumentierte Übergabe der kritischen Zwischenzustände. Funktionsrolle: Montagevorarbeiter. Testfall B7: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P08 | Arbeitsplatzordnung, gesicherte Ablagen und freigehaltene Verkehrswege vor Aufstieg prüfen. Funktionsrolle: Kolonnenleitung. Testfall B8: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P09 | Witterungs- und Belagzustandsprüfung vor Schichtbeginn sowie geregelte Arbeitsunterbrechung. Funktionsrolle: Bauleitung. Testfall B9: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
▸ P10 | Risikogerechtes Auffang-/Rückhaltekonzept mit vorab geprüfter Rettung aus dem System. Funktionsrolle: Fachkraft für Arbeitssicherheit. Testfall B10: Abnahme in repräsentativer Montagephase, nicht nur Kontrolle des fertiggestellten Gerüsts.
TOP-EVENT · KONTROLLVERLUST
Eine arbeitende Person verliert auf einer nicht vollständig gesicherten Gerüstmontagelage den sicheren Schutz gegen Absturz und stürzt aus großer Höhe ab. Die konkrete Ursache im Oranienburger Fall ist unbekannt; dies ist ein exemplarisches Top-Event.
Gefahr / AusgangssituationUnvollständig errichtetes, mehrgeschossiges Fassadengerüst im Montagezustand: erhöhte Arbeitsplätze mit zeitweise wechselnden Absturzkanten, Belägen, Zugängen und Anschlagmöglichkeiten.
Reaktive Barrieren
▸ R01 | Kollektiven Absturzschutz bereits während der Montage sicherstellen. Für K1 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R02 | Geeignetes Auffangsystem nur als nachgewiesen wirksame zusätzliche Schutzebene. Für K2 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R03 | Prävention des Absturzes priorisieren; bei Ereignis sofort Notruf und Erste Hilfe. Für K3 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R04 | Praktisch geübtes Rettungskonzept mit geeigneten Rettungsmitteln. Für K4 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R05 | Gefahrenbereich sichern und Rettungszugänge standortbezogen planen. Für K5 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R06 | Arbeiten stoppen, Zugang absperren und Notfallfreigabe regeln. Für K6 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R07 | Unabhängige Bestandsaufnahme und dokumentierte Teil-/Wiederfreigabe. Für K7 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
▸ R08 | Sämtliche vergleichbaren Felder und Bauabschnitte in das Lessons-Learned-Review aufnehmen. Für K8 müssen Verfügbarkeit, reale Erreichbarkeit und Notfallreaktion vor einer Freigabe getestet werden.
Konsequenzen
▸ K01 | Beschäftigter verlässt ungesichert die Standfläche und stürzt. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K02 | Person kann im freien Fall nicht mehr selbst eingreifen. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K03 | Aufprall verursacht schwerste Verletzungen. Ein tödlicher Ausgang ist für Oranienburg belegt; die übrigen Folgeschritte sind Szenariobetrachtungen.
▸ K04 | Hängende Person muss nach Auffangereignis zeitkritisch gerettet werden. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K05 | Rettungskräfte sind an einem unfertigen Gerüst selbst gefährdet. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K06 | Andere Beschäftigte betreten unmittelbar nach Ereignis denselben Gefahrenraum. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K07 | Ungeklärter Gerüstzustand verhindert sichere Fortsetzung der Arbeiten. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
▸ K08 | Vergleichbare Montageabschnitte bergen unerkannte Gefährdungen. Möglicher Folgepfad; keine Behauptung zusätzlicher Ereignisse am Originalschauplatz.
2

Eskalationsfaktoren – was schwächt eine Barriere?

EskalationsfaktorEskalationsfaktor-BarriereSeite
E1 | Nicht fertiggestellter Seitenschutz wird wegen Baufortschritt vorübergehend akzeptiertTechnische Feldsperre bis zum Nachweis vorlaufenden Schutzeslinks (präventiv)
E2 | Anschlagpunkt der PSAgA ist im Zwischenbauzustand nicht erreichbarAnschlag- und Rettungsplan vor Montagebeginn praktisch verifizierenlinks (präventiv)
E3 | Montagekolonne interpretiert eine teilweise freigegebene Lage als vollständig begehbarStatuskennzeichnung jedes Gerüstfelds und gegenseitige Vor-Ort-Prüfunglinks (präventiv)
E4 | Alarmierung der Höhenrettung und konkrete Zugangsplanung sind unklarNotrufkette und Rettungsübung mit Zeitstempelnrechts (reaktiv)
E5 | Beim Rettungsversuch werden weitere unsichere Gerüstabschnitte betretenRettung nur über gekennzeichnete und freigegebene Zugängerechts (reaktiv)
E6 | Baustellenweit wird der gleiche Montagemangel mehrfach wiederholtStandortweiter Vergleichsaudit vor Wiederaufnahmerechts (reaktiv)
Übergreifende Sicherungsmaßnahmen
▸ Startbesprechung: original belegte Unfallfakten und ungeklärte Ursache schriftlich abgrenzen; keine Vermutungen zum Unfallort als Tatsachen übernehmen
▸ Montagezustände im Gerüstschema je Ebene, Feld, Seitenschutz, Zugang, Anschlagpunkt und Materialübergabe sichtbar darstellen
▸ Kritische Felder gegen Montageanweisung, Gefährdungsbeurteilung, Herstelleranleitung und unabhängige Teilfreigabe prüfen
▸ Bedrohungs-Barrieren-Matrix mit Kennziffern B01–B10 und P01–P10 sowie Soll-Funktion, Versagensart und Nachweis führen
▸ Alle Absturzkanten, Montagezwischenzustände und provisorischen Öffnungen durch praktische Beobachtung überprüfen
▸ Rettungs- und Notrufkette unter realistischen Baustellenbedingungen einschließlich Zugangsproblemen als Übung durchführen
▸ Jede Eskalationsursache als Schwächung einer konkreten Sicherungsmaßnahme behandeln und separat testen
▸ Maßnahmen erst nach belastbaren Testberichten, geklärtem Verantwortlichen und erneuter Gefährdungsprüfung schließen
▸ Standortübergreifendes Lessons-Learned-Review auf vergleichbare Gerüstmontagen übertragen
▸ Der gesamte Datensatz bleibt ausdrücklich simuliert; keine erfundenen Betriebsprotokolle, Messwerte, Freigaben oder Unfallursachen als real ausgeben
Bow-Tie-Analyse (Barrieren-basiertes Risikomanagement) · Gefahr → Top-Event → Bedrohungen/Barrieren → Konsequenzen → Eskalationsfaktoren → Maßnahmen5.11.2026

Bow-Tie · Maßnahmen und Abschluss

Top-Event: Eine arbeitende Person verliert auf einer nicht vollständig gesicherten Gerüstmontagelage den sicheren Schutz gegen Absturz und stürzt aus großer Höhe ab. Die konkrete Ursache im Oranienburger Fall ist unbekannt; dies ist ein exemplarisches Top-Event.
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Abgeleitete Maßnahmen zur Barrieren-Verbesserung

MaßnahmeKategorieVerantwortlichTerminStatus
M01 | Vorlaufenden Seitenschutz und gesicherten Montageablauf je Gerüstebene verbindlich in Montageanweisung integrieren. Bezug: B01/B02/B05.Vorbeugende MaßnahmeGerüstbauleitungVorgeschlagen
M02 | PSAgA-Anschlagpunkte, Materialtransport und Rettungszugänge für wechselnde Bauzustände getrennt planen und realitätsnah testen. Bezug: B03/B04/B10.Vorbeugende MaßnahmeArbeitsschutzkoordinationVorgeschlagen
M03 | Teilfreigaben, Sperrungen und Schichtübergaben pro Gerüstfeld mit eindeutigem Verantwortlichen dokumentieren. Bezug: B06/B07/B08/B09.Vorbeugende MaßnahmeBauleitung / MontagevorarbeiterVorgeschlagen
M04 | Vorbereitete Alarm-, Erste-Hilfe- und Höhenrettungskette für Absturz- und Auffangszenarien trainieren. Bezug: K02/K03/K04/K05.SchadensbegrenzungBaustellen-NotfallkoordinationVorgeschlagen
M05 | Bei Absturz, Beinaheunfall oder fehlendem Seitenschutz betroffene Montagebereiche sofort sperren und unabhängig neu freigeben. Bezug: K06/K07/K08.SchadensbegrenzungBauleitung / befähigte PersonVorgeschlagen
M06 | Wöchentliche Vor-Ort-Stichproben für Teilzustände, Schutzsysteme und Maßnahmenschließung mit dokumentiertem Wirksamkeitsreview einführen. Bezug: E01–E06.SicherungsmaßnahmeFachkraft für ArbeitssicherheitVorgeschlagen
4

Abschluss

Ergebnis: 6 Maßnahmen · 0 erledigt
Analyst / Unterschrift: SIMULIERTE AUSARBEITUNG – fiktives interdisziplinäres Baustellen-Sicherheitsteam, kein Gutachten zum Originalunfall
Datum / Revision: 2026-10-25
Bow-Tie-Risikoanalyse AI · Maßnahmen / Abschluss2 / 2 · 5.11.2026
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