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BRICK STORY & PRESENTATION AI

Methodenablauf

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BRICK STORY & PRESENTATION AI – BRICK FLOW AI erklärt sich selbst · Abläufe sichtbar verbessern

Aus einer Idee eine Bildgeschichte entwickeln: BRICK-Bild gestalten, Bild deuten, Inhalt neutral erklären.

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BRICK STORY & PRESENTATION AI

Vier Stationen zeigen einen Engpass

01 / 02

Ein Prozess wird an seinen Schnittstellen verständlich.

Vier BRICK-Stationen bilden einen Arbeitsweg. Die Figuren markieren unterschiedliche Zuständigkeiten, Verbindungen die notwendigen Übergaben. Vor einer Station sammeln sich Teile zu einer Warteschlange. Ein seitlicher Weg symbolisiert eine Entscheidung mit zwei möglichen Fortsetzungen. Die räumliche Darstellung macht sichtbar, warum Verzögerungen oft an Schnittstellen entstehen und nicht unbedingt durch eine langsame Einzeltätigkeit verursacht werden.

Die Warteschlange veranschaulicht ein zentrales Prinzip der Prozessanalyse: Eine Verzögerung an einer Übergabe kann den ganzen Ablauf beeinflussen, obwohl die einzelnen Arbeitsstationen gut funktionieren. Die Verzweigung macht deutlich, dass Entscheidungen verschiedene Bearbeitungswege auslösen können. Für die reale Aufgabe müssen deshalb Auslöser, Bearbeitungszeit, Wartezeit und Schnittstellen gesondert untersucht werden, statt vorschnell einzelne Personen als Ursache zu betrachten.

01 Das Bild verstehen

Vier BRICK-Stationen bilden einen Arbeitsweg. Die Figuren markieren unterschiedliche Zuständigkeiten, Verbindungen die notwendigen Übergaben. Vor einer Station sammeln sich Teile zu einer Warteschlange. Ein seitlicher Weg symbolisiert eine Entscheidung mit zwei möglichen Fortsetzungen. Die räumliche Darstellung macht sichtbar, warum Verzögerungen oft an Schnittstellen entstehen und nicht unbedingt durch eine langsame Einzeltätigkeit verursacht werden. Die Warteschlange veranschaulicht ein zentrales Prinzip der Prozessanalyse: Eine Verzögerung an einer Übergabe kann den ganzen Ablauf beeinflussen, obwohl die einzelnen Arbeitsstationen gut funktionieren. Die Verzweigung macht deutlich, dass Entscheidungen verschiedene Bearbeitungswege auslösen können. Für die reale Aufgabe müssen deshalb Auslöser, Bearbeitungszeit, Wartezeit und Schnittstellen gesondert untersucht werden, statt vorschnell einzelne Personen als Ursache zu betrachten.

02 Fachlich erklärt

Prozessmapping dokumentiert den tatsächlichen Weg vom Auslöser bis zum Ergebnis. Tätigkeiten, Entscheidungen, Verantwortlichkeiten und Übergaben werden gemeinsam aufgenommen. Der Istprozess soll sich an realen Beobachtungen orientieren, nicht nur an der schriftlichen Vorschrift. Besonders wichtig sind Wartezeiten, Nacharbeit und fehlende Informationen als Hinweise auf Verbesserungsbedarf. Bei einer Ist-Aufnahme werden Anfang und Ende des Prozesses definiert und tatsächliche Fälle betrachtet. Man notiert Tätigkeiten, Entscheidungen, Beteiligte, benötigte Informationen und Übergaben. Messwerte wie Durchlaufzeit, Liegezeit und Nacharbeitsquote helfen, Auffälligkeiten zu bewerten. Eine reine Prozesszeichnung beweist noch keinen Engpass; die vermutete Ursache sollte vor Ort oder anhand geeigneter Daten überprüft werden.

Tipp für die Praxis

Markiere alle Übergaben und erfasse dort Wartezeiten und Rückfragen.

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Ein kürzerer Weg ist noch kein Beweis

02 / 02

Weniger Schritte sind nur besser, wenn der Ablauf wirklich funktioniert.

Die gleichen BRICK-Stationen erscheinen in einer verbesserten Anordnung. Der Weg zwischen ihnen verläuft direkter, die zuvor unklare Übergabe ist eindeutig verbunden. Ein zusätzlicher Kontrollpunkt sichert den Ablauf ab. Der alte Engpass bleibt als Vergleich sichtbar. Die neue Anordnung steht für einen vorgeschlagenen Sollprozess; tatsächliche Verbesserungen müssen noch im Alltag überprüft werden.

Der direkte neue Weg veranschaulicht die Hypothese, dass eine vereinfachte Übergabe Wartezeiten senkt. Der zusätzliche Kontrollpunkt erinnert daran, dass schneller nicht automatisch besser heißt: Notwendige Qualitätsprüfungen müssen erhalten bleiben. Gerade der Vergleich mit dem alten Engpass macht die Veränderungslogik verständlich. Das Modell ist deshalb ein Entwurf, der erst im Arbeitsalltag und an Ausnahmefällen erprobt werden muss.

01 Das Bild verstehen

Die gleichen BRICK-Stationen erscheinen in einer verbesserten Anordnung. Der Weg zwischen ihnen verläuft direkter, die zuvor unklare Übergabe ist eindeutig verbunden. Ein zusätzlicher Kontrollpunkt sichert den Ablauf ab. Der alte Engpass bleibt als Vergleich sichtbar. Die neue Anordnung steht für einen vorgeschlagenen Sollprozess; tatsächliche Verbesserungen müssen noch im Alltag überprüft werden. Der direkte neue Weg veranschaulicht die Hypothese, dass eine vereinfachte Übergabe Wartezeiten senkt. Der zusätzliche Kontrollpunkt erinnert daran, dass schneller nicht automatisch besser heißt: Notwendige Qualitätsprüfungen müssen erhalten bleiben. Gerade der Vergleich mit dem alten Engpass macht die Veränderungslogik verständlich. Das Modell ist deshalb ein Entwurf, der erst im Arbeitsalltag und an Ausnahmefällen erprobt werden muss.

02 Fachlich erklärt

Ein Sollprozess soll unnötige Schritte verringern und notwendige Prüfungen absichern. Dabei dürfen Ausnahmen und Fehlerfälle nicht übersehen werden. Vor der Einführung wird der Ablauf mit typischen und schwierigen Fällen getestet. Durchlaufzeit, Fehler und Nacharbeit zeigen, ob eine wirkliche Verbesserung erzielt wurde. Ein Sollprozess beschreibt gewünschte Aufgaben, Verantwortlichkeiten und Entscheidungen. Bevor er eingeführt wird, sollten mögliche Nebenwirkungen geprüft werden: Werden Prüfungen ausgelassen? Können Sonderfälle bearbeitet werden? Sind die Mitarbeitenden informiert? Ein Pilotversuch und vorher festgelegte Messgrößen ermöglichen einen fairen Vergleich. Erfolgreiche Änderungen werden anschließend dokumentiert, vermittelt und regelmäßig überprüft.

Tipp für die Praxis

Teste den neuen Ablauf an einem konkreten Fall und miss Zeitaufwand und Fehler.

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